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Wann lohnt sich ein Trockeneisstrahlgerät?

Die Funktionsweise von einem Trockeneisstrahlgerät ist schnell erklärt. Durch den aufgebauten Druck im Gerät werden die verwendeten Pellets gegen die Oberfläche geschossen. Dadurch wird die Oberfläche in eine Art Schockzustand versetzt. Der Prozess dauert nur wenige Sekunden. Die Oberfläche bildet dadurch Risse. Durch das weitere Bestrahlen der Oberfläche dringt das Trockeneis dann unter die Schmutzschicht. Das Resultat ist, dass die Verschmutzung geradezu weggesprengt wird. Somit kann beispielsweise bei einer großen Fassadenwand nur der Teil gereinigt werden, wo der Verschmutzungsgrad auftritt.

Trockeneisstrahlgerät – ein Gerät, welches zuverlässig reinigt

trockeneisstrahlgerät_02Ein Trockeneisstrahlgerät kommt immer dann zur Anwendung, wenn herkömmliche Reinigungsprozesse versagen. Das heißt, hartnäckige Verschmutzungen an Fassaden oder Gehwegen sind im Handumdrehen entfernt. Darüber hinaus eignet sich solch ein Gerät, wenn beispielsweise mal wieder Gegenständen von Kaugummiresten befreit werden müssen. Damit nicht genug. Ein Trockeneisstrahlgerät kommt ebenfalls zum Einsatz, wenn Brandschäden beseitigt werden müssen. Somit eignet sich solch ein Gerät sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich. Besonders schön daran ist, dass die Reinigung ohne Rückstände vorgenommen werden kann. Für Sie bedeutet, dass, das keine Entsorgungskosten anfallen. Des Weiteren ist der Reinigungsprozess mit einem Trockeneisstrahlgerät sehr umweltfreundlich. Das liegt daran, weil keine chemischen Stoffe freigesetzt werden. Außerdem ist der Reinigungsprozess ein trockenes Verfahren. Dennoch sollten Sie auf Sicherheitsmaßnahmen nicht verzichten, wie beispielsweise eine Schutzbrille oder einen Gehörschutz. Das Highlight ist, dass die Oberfläche nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Außerdem sammeln sich keine Rückstände in Ecken und Kanten. Dadurch können viele Gegenstände gereinigt werden, ohne diese zu demontieren. Hinzu kommt, dass es dem Trockeneisstrahlgerät egal ist, ob der sich zu reinigende Gegenstand im heißen Zustand befindet. Somit entstehen keine Leerzeiten bei der Arbeit.

Trockeneisstrahlgerät – gibt es Voraussetzungen?

Die Frage muss ganz klar mit Ja beantwortet werden. Das bedeutet, ein Trockeneisstrahlgerät kann nur zum Einsatz kommen, wenn eine passende Steckdose und ein industrieller Druckluftanschluss zur Verfügung stehen. Bei der Steckdose reicht eine Handelsübliche völlig aus. Bei dem Druckluftanschluss genügt ebenfalls eine Standardversion. Selbstverständlich sollte immer Trockeneis verfügbar sein.

Funktionsweise vom Trockeneisstrahlgerät – denkbar einfach

Verschmutzungen, egal welcher Art, können das gesamte Erscheinungsbild in Mitleidenschaft ziehen. Leider gibt es Verschmutzungen, die nicht mehr mit Wasser und Reinigungsmittel beseitig werden können. Genau aus diesem Grund wurde das Trockeneisstrahlgerät entwickelt und auf den Markt gebracht. Der größte Vorteil daran ist, dass so ein Trockeneisstrahlgerät flexibel einsetzbar ist. Darüber hinaus müssen Sie sich nicht zwingend ein Gerät kaufen. In der heutigen Zeit besteht die Möglichkeit, solch ein Gerät zu mieten. Das hat den Vorteil, dass Sie für ein- oder zweimal im Jahr reinigen, kein Vermögen investieren müssen.

 

Bei einer Leishmaniose sollte immer purinarmes Hundefutter gefüttert werden

Wenn man beim Tierarzt die Diagnose erhält, dass der Hund an Leishmaniose erkannt ist, dann kann es schon passieren, dass man den Tränen nahe ist. Denn leider ist diese Erkrankung nicht heilbar, sodass der Hund bis zu seinem Lebensende die einzelligen Blutparasiten in sich trägt und immer wieder Rückfälle erleiden kann. Mit einer medikamentösen Behandlung, die im Übrigen auch bis zum Lebensende erfolgen sollte, kann man das Risiko für Rückfälle zwar minimieren, aber nicht ganz ausschließen. Neben den Medikamenten sollte der an Leishmaniose erkannte Hund dann zudem aber auch noch eine Futterumstellung bekommen. Einerseits sollte das Futter nämlich möglichst proteinarm sein, da die Medikamente leider die Nebenwirkung mit sich bringen, Harnsteinfördern zu sein. Andererseits sollte man zugleich aber auch noch purinarmes Hundefutter verfüttern, da Purin ein wichtiger Stoff ist, den Leishmanien benötigen. Purinarmes Hundefutter schade diesen einzelligen Blutparasiten daher, was wiederum für den Hund natürlich sehr gut ist.

Purinarmes Hundefutter neben der medikamentösen Behandlung

Purinarmes HundefutterBei einer Leishmaniose sind Medikamente sehr wichtig. Auf die medikamentöse Behandlung sollte man daher auch nie verzichten, wenn der Hund an dieser tückischen Infektionskrankheit erkrankt ist. Aber nicht nur in diesem Punkt wird sich das Leben des Hundes dann deutlich umstellen müssen. Auch beim Füttern ist eine deutliche Wende nötig. Proteinarmes und purinarmes Hundefutter sollte der erste Wahl sein, wenn man einen an Leishmaniose erkrankten Hund zu Hause hat. Denn nur proteinarmes und purinarmes Hundefutter unterstützt die medikamentöse Behandlung und sorgt dafür, dass es den Parasiten ganz schnell nicht mehr gut geht und sie sich auf jeden Fall schon einmal nicht mehr vermehren können. Zudem sorgt dieses spezielle Futter auch dafür, dass die Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung in Schach gehalten werden und nicht zu weiteren Problemen führen.

Was für einen Vorteil bringt purinarmes Hundefutter?

Purin ist ein Stoff, den der Hundekörper nicht wirklich braucht, aber trotzdem in einer ausreichenden Menge selbst produziert und auch über die Nahrung aufgenommen wird. Abgebaut wird Purin in mehreren chemischen Prozessen im Körper, sodass am Ende Harnsäure entsteht, die über den Harn ausgeschieden wird. Bei einem gesunden Hund ist das in der Regel kein Problem. Ein Hund, der aber mit Leishmaniose infiziert ist, wird weitaus mehr Purin produzieren, da dieser Stoff für Leishmanien ein essentieller Nahrungsbestandteil ist. Wird dann auch noch durch die Nahrung vermehrt Purin aufgenommen, dann können sich beim Abbau von Purin in den Nieren kristalline Harnsäuren bilden, die Harnsteine entstehen lassen können. Das ist natürlich fatal, da so ein zusätzliches Problem beim Hund auftreten wird. Purinarmes Hundefutter führt dem Hundekörper allerdings nur wenig Purin zu, sodass man so die Bildung von Harnsteinen relativ gut verhindern kann. Im Zusammenspiel mit den Medikamenten wird zudem so dafür gesorgt, dass die Leishmanien diesen essentiellen Nahrungsbestandteil gar nicht oder nur in einer sehr geringen Dosis bekommen. Auch das ist natürlich wichtig, um Rückfällen vorzubeugen. Purinarmes Hundefutter sollte also immer eingesetzt werden, wenn der Hund an Leishmaniose erkrankt ist.